Studies auf der Sonnenterrasse und Frühstück bis 23:30 Uhr!

© cadu.de "Wintergarten" im CADU

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„Wintergarten“ im CADU

Groß, hell, gemütlich und mit freundlichem Service – so haben wir bisher unsere eher kürzeren Abstecher ins gute alte C.A.D.U. erlebt. Das „Café an der Uni“ liegt ziemlich praktisch zwischen Odeonsplatz als Eingangstor zur Shopping-Altstadt und dem Siegestor gen Schwabing. Hier führt einen der Weg früher oder später sowieso an dem Bürgersteigabschnitt vorbei, der schlichtweg zu einer recht großzügigen Sonnenterrasse umgebaut wurde.

Draußen flanieren, Porsches beim Auf- und Abbrausen auf der Ludwig- über Leo- und wieder zurück zur Ludwigstraße zugucken, Sozialstudien betreiben und herrlich Sonnenbaden. Noch schöner geht’s eigentlich nur direkt auf der Leopoldstraße, Höhe Münchner Freiheit, wo man aber den Nachteil hat, an Sonnentagen eigentlich gar keinen Platz mehr bekommen zu können, wenn man nicht gerade schon am Morgen selbigen besetzt… 🙂 Das sieht hier schon etwas entspannter aus.

Einfache Speisen zu moderaten Preisen, fix auf den Tisch

© citybasics.de Innenbereich

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Innenbereich

Das Publikum ist eher locker und unkompliziert – logisch, befinden wir uns in Uni-Nähe und quasi gleich nebenan von der Staatsbibliothek. Da drängt sich das CADU für eine Snack-Pause förmlich auf.

Die Frühstückskarte bietet einen netten Mix an kleineren und größeren Schmankerln zu nicht überzogenen Preisen dafür netten Namen aus der Welt des Wissens… So beglückt uns Einstein (Physik) mit lecker Rührei sowie u. a. Wurst- und Käseteller und Thomas Mann (Literatur) verführt uns mit lecker Bagel und Joghurt mit Früchten. Hingegen bringt uns Sepp Vettel (Schnelligkeit) das Super-Spinatomelette auf den Tisch und Pamela (Luderfrühstück) kuriert mit Räucherlachs und Frischkäse ihren Hangover aus. Und das geht den ganzen Tag lang – genauer gesagt bis 23:30 Uhr! Länger geht wohl nicht in Minga.

© szenemuc Sandwichturm "Goethe Akte"

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Sandwichturm „Goethe Akte“

Die Palette ist vielfältig und natürlich gibt es auch Snacks Baguettes, Pizzen, Salate und weitere Schmankerl im Angebot. Ich versuchte mich, da ich keinen Megahunger hatte, am „Goethe Akt“, also dem Sandwichturm (siehe Bild). War lecker und frisch, hat gemundet und satt gemacht, allerdings sind die Zutaten selbige, die eigentlich jeder Student sowieso im Kühlschrank hat. Also Toast, Käse und Hinterschinken, ein bissal Gurke oder sonstwas Frisches dazu und ein gekochtes Ei. Das kann auch ein abgemagerter Kühlschrank. War jetzt also kein Highlight, aber dafür doch recht lecker und schnell auf dem Tisch.

Ich werde das Lokal im kommenden Sommer hoffentlich sonnenterrassenmäßig entsprechend häufiger aufsuchen können, um mich ein bisschen weiter durch die Angebotspalette zu futtern.

Bis dahin habe ich aber erstmal nichts auszusetzen, außer – natürlich – dass das WLAN mal wieder nicht funktioniert hat (oder überlastet war, wir wissen es nicht). Ist ja nicht ganz unwichtig für den ein oder anderen…

Guten Hunger!

CADU
Ludwigstr. 24
80539 München

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Loungiger Sonntagsbrunch zwischen Surfbrett und Kunst

Persönliche Bewertung:  Bewertungen_5 Sterne

Preis Brunch: 19,90 EUR p.P.
Wann? Sonntags, 10-16 Uhr

© szenemuc

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Das Arts ‚n‘ Boards überrascht mit einer enormen Vielfalt beim Brunch und hat parallel dazu eine hübsche Frühstückskarte für die „Eiligen“ oder den Gast mit kleinerem Hunger in petto. Sehr loungige Atmosphäre und ein gemütlicher Biergarten für die wärmere Jahreszeit sorgen dafür, dass man gar nicht mehr gehen möchte. Toller Service und ein Lächeln inklusive.

Der coolste Laden in Schwabing – nicht nur für Hipster

Das Arts ’n‘ Boards ist ja mittlerweile bekannt in der Münchner Gastroszene – hauptsächlich als Hot Spot für die jungen Kreativen und coole Location für den Drink am Abend zwischen Surfbrettern und eigenwilliger Kunst zum Gucken und Kaufen. Der Laden geizt nicht mit Gemütlichkeit und der hohe Chillfaktor zieht mich des Öfteren zum Feierabendbierchen und Snack mit Freunden dorthin (siehe auch meine News vom 22.8.14)

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Seit letztem Jahr gibt es hier auch ein Brunchbuffet am Sonntag und nun habe auch ich endlich einmal den Weg dorthin zum hochgelobten Wochenendcouch-Frühstück geschafft. Und ich denke, ich kann wohl recht objektiv behaupten, dass die bisherigen Berichte und Fotos aus dem Netz tatsächlich nicht gelogen haben. Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.

Eines der umfangreichsten Brunch-Buffets in town

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Für 19,90 EUR p.P. kann man hier alles Schlemmen, was das Frühstücksherz begehrt. Von Müsli und Mini-Pancakes, Croissants und allerlei süßem, fischigem (Lachs) und herzhaftem Belag (große Käse- und Wurstvielfalt) über eine enorme Kuchenvielfalt und Muffins sowie lecker Joghurts und Bircher-Müsli, kleinen Salaten im hübschen Einmachgläschen bis hin zum deftigen Part mit Weißwürsten, Serviettenknödeln, Pasta & Co. kann man hier vom Frühstück direkt zum Mittagessen übergehen… sollte man genügend Platz im Magen dabeihaben. Man müsste in der Tat das Wochenende eher gehungert haben, um am Sonntag hier überhaupt ansatzweise alles durchprobieren zu können. Säfte sind hier auch inklusive, so muss man nur den – auch ziemlich leckeren – Kaffee extra bestellen.

Es gibt natürlich auch „normales Frühstück“ (10:00 bis 16:00 Uhr) – die Karte kann man auf der Homepage online einsehen (wie auch alle weiteren „Tageszeiten“ auf jeweils separaten Speisekarten).

Sehr cosy aber trotzdem mehr Platz für die Gäste als gedacht

© szenemuc

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Von Außen glaubt man es kaum, aber es gibt ausreichend Plätze und sehr chillige Couchecken, die mehr Menschen fassen, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. So bekamen wir, trotz erwarteterweiser voller Hütte, ohne Reservierung gegen 12 Uhr spontan einen netten 2er-Tisch am Fenster und haben uns ganz der sonntäglichen Fress- und Wohlfühlorgie hingegeben. Ich denke: Top! Für das Geld bekommt man Einiges geboten, der Service war auch superfreundlich und trotz ordentlichem Gästeeinfalls aufmerksam und flink.

Oh oh… hier gibt’s was zu meckern!

Einziges Manko: Es gibt zwar WLAN – man bekommt einen eigenen Zugang mit Username und Passwort für die Zeit, die man eben vor Ort am Schlemmen ist -, allerdings hat das keine Minute funktioniert. Niemand wusste so recht, warum. Der Netzempfang ist dort auch allgemein nicht sonderlich gut, so dass es schwierig werden kann, wenn man von dort aus bei Kaffee und Croissant ein wenig arbeiten möchte. Das war’s dann aber auch schon mit den Meckerpunkten…

Biergarten (© Arts 'n' Boards)

Biergarten (© Arts ’n‘ Boards)

PS: Freuen darf sich das Schlemmerherz auf den Sommer, wenn man das Frühstück wieder auf den Biergarten hinterm Haus verlegen kann. Urig und supergemütlich! Da kann man dann auch gleich noch den Nachmittag und Abend sitzen bleiben. 🙂

Kontakt

Arts ‚n‘ Boards
Belgradstraße 9
80796 München

Web: www.arts-and-boards.de
Tel. 089 2809394

Wohnzimmeratmosphäre im lichtdurchfluteten Lohner & Grobitsch

(© szenemuc)

(© szenemuc)

Persönliche Bewertung:
Bewertungen_4 Sterne

Nachdem der letzte Test ja einige Zeit zurückliegt, wurde es mal wieder Zeit für ein nettes, chilliges Sonntagsfrühstück – insbesondere das momentan typisch eklige Herbstwetter lässt einem ja fast keine andere Wahl. 🙂

Selbige fiel auf das „Lohner & Grobitsch“ – was sich bereits auf meiner „bucket list“ weiter oben befand. In einer sehr ruhigen Wohngegend, direkt neben dem – außerhalb vom Westend eher weniger bekannten – Georg-Freundorfer-Platz, kann man am Café gar nicht vorbeilaufen. Große Fensterfronten und ein damit sehr lichtdurchfluteter kleiner Gastraum laden zu einem gemütlichen Wochenendfrühstück oder einfach Kaffee und Kuchen ein.

(© szenemuc)

(© szenemuc)

Purismus und frische Zutaten
Das Lokal war gut besucht – spricht also auch für das L&G – und wir wurden nicht enttäuscht. Mit etwas größerem Hunger im Gepäck wählten wir eine bunte Frühstücksmischung aus der Speisekarte: 2x Milchkaffee, Rühreier mit Ziegenkäse, Pan Cakes (gibt’s nur Samstags und Sonntags) mit Früchten und – natürlich – lecker Ahornsirup sowie einen Frühstücksteller mit Schinken, Salami und Käse.

Die Zutaten waren allesamt superfrisch, alles sehr lecker angerichtet und wirklich schmackhaft. Die Portionen erschlagen nicht und für den Preis und Münchner Verhältnisse auch von der Fülle her in Ordnung. Der Service war freundlich, aufmerksam und sehr nett. Zu den Eiern gab es noch einen kleinen Salat mit sehr leckerem Balsamico-Dressing. Die Pan Cakes waren nicht zu dick oder zu groß, so dass man Gefahr laufen muss, sonst nichts mehr in den Magen zu bekommen. 🙂 Die Wurst- und Käseplatte war übersichtlich, aber vielfältig mit weicher Butter und leckerer Erdbeermarmelade dazu. Eigentlich alles, was man braucht.

Selbst gemachte Tartes (© szenemuc)

Selbst gemachte Tartes (© szenemuc)

Ich persönlich mag es nicht, wenn zuviel Deko und Krimskrams auf und rund um den Teller drapiert ist – das ist hier auch absolut nicht der Fall. Simpel, einfach, aber lecker – so das Konzept und es gefällt. Das simple Anrichten der Speisen auf dem Teller passt auch zur Location, die in eher puristischem Stil daherkommt. Mit Decken und Kissen auf den Sitzbänken direkt an den Fensterfronten lässt es sich auch länger hier aushalten und super flanieren.

Am Tresen findet man eine kleine Auswahl selbst gemachter Tartes, die mich schon sehr angesprochen haben – leider kann man aber den Magen nicht mehr als ausreichend füllen – es gab keinen Platz mehr. Da heißt es dann einfach – wiederkommen. 🙂

Achso, es gibt übrigens auch kostenloses WLAN!

Kleine Mankos
Das Einzige, was wir nicht so toll fanden, war die dazu gereichte Brotauswahl, die eigentlich fast nur aus Toastbrot bestand, da offenbar das andere Brot gerade „aus war“. Ist eigentlich für einen Sonntag eher ungewöhnlich, da ein bunter Brotkorb doch eigentlich mit das Wichtigste ist für ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück.

Zudem zieht es bei so kaltem Wetter wie heute enorm in den kleinen Gastraum rein, wenn jemand das Lokal betritt oder verlässt. Mich hat es doch hin und wieder etwas gefröstelt. Aber gut, das mag auch nur meine persönlich Meinung sein, typisch Frau vielleicht… 🙂

Lohner & Grobitsch
Sandtnerstr. 5
80339 München
Tel. 69309250
Facebook-Seite

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Neuer Sonntagsbrunch in Schwabing (und der lässigste) – Arts ’n‘ Boards steigt ins Breakfast-Business ein :)

Zuwachs in Schwabing in Sachen Brunch und draußen frühstücken: Das Arts ’n‘ Boards – die wohl coolste Bar in der Nachbarschaft, zwischen Surfbrettern und künstlerischer Selbstverwirklichung – macht jetzt auch in Sachen Wochenendfrühstück und das kommt offenbar richtig gut an. Für 19,90 EUR p.P. kann man hier in chilliger Atmosphäre den Sonntag ganz gemütlich angehen…

Arts 'n' Boards Sonntagsbrunch (© Arts ‘n’ Boards)

Arts ’n‘ Boards Sonntagsbrunch (© Arts ‘n’ Boards)

Auf der Facebookseite sind die ersten positiven Kommentare zu finden und u.a. der “naffblog” hat jüngst einen kleinen Überblick verfasst (Artikel vom 09.08.2013). Ansonsten ist die Location eher bekannt für ein kleines Lunch oder Cocktail und Pasta am Abend zwischen Coolen, Hipstern und Schwabinger Szene im Allgemeinen, aber trotzdem sehr locker und entspannt – es braucht kein neues Outfit, um hier hereingelassen zu werden. 😉

Biergarten (© Arts 'n' Boards)

Biergarten (© Arts ’n‘ Boards)

Ich liebe diese Location, das richtige für einen chilligen Feierabend. Der Brunch ist neu und selbst ich konnte mir noch keine Meinung bilden, aber werde dies alsbald nachholen, versteht sich – zumindest, solange man draußen frühstücken kann, denn so ein netter Sonntagsbrunch im Biergarten hat schonmal was für sich… 🙂

Check it out!

www.arts-and-boards.de
www.facebook.com/artsandboards

Neuzugang in Haidhausen: Italienischer Sonntagsbrunch im „Gecco“

Gecco München (© Gastronomieguide.de)

Gecco München (© Gastronomieguide.de)

Das Gecco öffnete erst Anfang 2013 die Tore für die hungrigen Münchner. Neben der Frühstücksvielfalt – vor allem beim Sonntagsbrunch – wird natürlich auch das klassische italienische Repertoire wie Pizza und Pasta nebst einer Auswahl verschiedenster Weine angeboten.

Gecco Sonntagsbrunch Gecco München (© MorgensLecker.de)

Gecco Sonntagsbrunch Gecco München (© MorgensLecker.de)

„FrühstückMünchen“ resümiert mit einem positiven Testbericht.

Gecco
St. Martin Str. 57
81669 München

Nachtclub mit Frühstück – Sonntagsbrunch in der Steel Bar

Steel Bar Brunch-Gewinnspiel  (© Steel Bar)

Steel Bar Brunch-Gewinnspiel (© Steel Bar)

Am vergangenen Sonntag – 17.03.2013 – gab es erstmalig den Sonntagsbrunch in der Münchner Steel Bar in Maxvorstadt.Leider waren wir aufgrund von Unkenntnis nicht vor Ort, müssen diese Information, nach zufälligem Aufdecken auf der Facebook-Fanpage, doch aber gleich an die Brunch- und Frühstücksfangemeinde weiterreichen. Das Ganze soll jetzt wohl wöchentlich so weitergehen und offenbar hofft man auf diese Art auch, noch ein anderes Publikum für sich zu gewinnen.

Die Bar ist nämlich bisweilen nicht unbedingt überlaufen an gängigen Abenden im Vergleich zur Nachbarschaft („Freebird“, „Pomp“, „Vega-Bar“ etc….), was sicherlich nicht an der Location und den Cocktails liegt – die sind nämlich fein, der Laden an sich gemütlich, loungig und der Service auch ein ganz lustiger Haufen.

Wie dem auch sei, vielleicht kann so ein Rocking-Brunch ja was und ich hoffe, es testet jemand von meinen Lesern, bevor ich mich wieder erbarmen und losstiefeln muss, wo ich doch endlich mal das winterliche Hüftgold in Angriff nehmen wollte… 🙂

Hier der Link zur Facebook-Fanpage – einfach die Seite liken und auf einen Brunchgutschein für 5 Personen (!!) hoffen.

Ich drücke die Daumen und bin gespannt auf Kommentare / Erfahrungsberichte!

Café Marais

Persönliche Bewertung:  Bewertungen_3 Sterne

Café Marais (© szenemuc.com)

Café Marais (© szenemuc.com)

Das Café Marais im Westend, Ecke Schwanthalerhöhe, benannt nach einem Pariser Stadtviertel, ist ein süßes kleines Café, das schon von Außen, dank zahlreicher an der Fassade angebrachter, mit allerlei Schnickschnack gefüllter Vitrinen, gern im ersten Moment für einen klasssischen Second Hand Shop gehalten wird. Tatsächlich kann man in dem Lokal alles – und ich meine alles – kaufen. Auch die Tische und Stühle, die zum eigenen Frühstück hergehalten haben, sind zu verkaufen. Alles ist liebevoll und süß, ein wenig kitschig, zusammengestellt und kann einem schon zum längeren Verweilen dort einladen, da man immer wieder witzige, alte Schmuckstücke entdeckt, die man sich erstmal näher ansehen muss. Das ganze Repertoire an zusammengesammelten Fundstücken aus Omas Zeiten ist aber nicht etwas für Jedermann. Ich persönlich würde dort nichts entdecken, was ich auch tragen oder benutzen würde (neben alter Kleidung gibt es auch jede Menge extravaganten Schmuck und Haushaltsartikel der besonderen Art). Einige Dinge, wie süß verpackte Seifen, sind ganz drollig, aber preislich viel zu überzogen.  

Angebot und Preise

Café Marais (© sueddeutsche.de)

Café Marais (© sueddeutsche.de)

Nichtsdestotrotz ist das Café sehr gemütlich, da man über die komplette Front auch direkt im wandhohen Fenster sitzen und schön rausgucken (oder sich selbst angucken lassen) kann. 🙂 Sehr hell, gemütlich und eben mal etwas anderes. Es gibt eine eher kleine Frühstückskarte mit einem feinen Angebot aber leider – oh schock, ich war wirklich kurz davor wieder zu gehen – es gibt am Wochenende keine Eier. Ein Sonntagsfrühstück ohne Rühreier – für mich eigentlich undenkbar. Aber wo ich schonmal da war, bestellte ich Obstsalat, lecker Milchkaffee und einen Käse- und Parmaschinkenteller mit Brotkorb. Hat gemundet, war aber für die Menge preislich nicht gerade günstig. Und auf ein bestelltes Glas Wasser mussten wir doch fast 30 Minuten warten. Dafür, dass das Lokal recht winzig ist, sollte so etwas nicht passieren.

Angepriesen werden laut Karte auch selbstgemachte Tartes und diverse Kuchen, welche ich leider nicht probiert habe. Die werden aber allgemein, was ich so von Freunden gehört und im Internet auf anderen Seiten nachgelesen habe, sehr gelobt und sollen wirklich gut sein. Ansonsten sind weitere Klassiker diverse Paninis. Die sahen ganz lecker aus beim Blick auf den Nachbartisch. Ich denke, da kann man auch nicht soviel verkehrt machen, oder? 🙂

Alles in Allem aber ein süßes Lädchen, in das man mal einen Blick werfen kann auf einen Cappuccino und ein Stück Kuchen. Auf jeden Fall, auch wenn ich doch einige Minuspunkte entdeckt habe, schneidet das Lokal in der allgemeinen Bewertung recht gut ab bei den Besuchern. Ich wurde jedenfalls gezielt dort hinverfrachtet, weil man „mal dort gewesen sein muss“, wie es so schön heißt. 🙂

Das Frühstücksangebot ist auf der Homepage einsehbar sowie eine Bildergalerie für den ersten Eindruck.
Reservierung ist nicht unbedingt notwendig, aber grundsätzlich natürlich immer empfehlenswert.

Café Marais
Parkstr. 2
80339 München
Tel.: 50 09 45 52

www.cafe-marais.de